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Die "Kartenmühle", ein einzigartiges Unternehmen, wird errichtet An der Hottergrenze von Lindgraben und Weppersdorf liegt die als "Poschmühle" bezeichnete untere Mühle von Lindgraben. Sie wurde im 18. Jh. "Kartenmühle" (Cartenmihl, Karttnmüll) genannt; ihre Entstehung geht ins 17. Jh., vielleicht sogar ins 16. Jh. zurück. Es handelte sich um ein Werk, auf dem zeitweise Spielkarten hergestellt wurden - ein volkskundlich, gewerbegeschichtlich einzigartiges Unternehmen, zu dem es im burgenländisch-westungarischen Raum kein Gegenstück gibt.
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